Psychotherapie-Friedrich-Lüneburg

Angst und Panik

Unterstützung in meiner Praxis in Lüneburg

Angst ist zunächst ein sinnvolles, schützendes Gefühl. Problematisch wird sie dann, wenn sie unverhältnismäßig stark auftritt, sich auf immer mehr Lebensbereiche ausweitet oder in Form von Panikattacken den Alltag spürbar einschränkt – etwa durch Vermeidungsverhalten oder ständige Anspannung.

Wie äußern sich Angststörungen?

Angststörungen zeigen sich unterschiedlich: manchmal als anhaltende, diffuse Sorge (generalisierte Angst), manchmal als plötzliche, intensive Angstattacken mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen oder Atemnot (Panikattacken), manchmal als Angst vor bestimmten Situationen oder sozialen Kontakten. Allen gemeinsam ist, dass sie das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit einschränken können.

Diese Seite ersetzt keine Diagnose. Sie soll lediglich einen Eindruck vermitteln, wann eine Abklärung sinnvoll sein kann.

Wie kann Verhaltenstherapie helfen?

Ein zentraler Ansatzpunkt der Verhaltenstherapie ist es, die Mechanismen zu verstehen, die eine Angst aufrechterhalten – etwa Vermeidung – und schrittweise neue, hilfreichere Umgangsweisen zu erarbeiten. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie biete ich in meiner Praxis in Lüneburg genau diese verhaltenstherapeutische Begleitung an. Ziel ist nicht, Angst vollständig zu beseitigen, sondern wieder mehr Handlungsspielraum im Alltag zurückzugewinnen.

Wenn Sie sich in diesem Thema wiedererkennen, freue ich mich über Ihre Anfrage.

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